4. Bonner Symposium – onkoderm meets BG – Pressebericht als Rückschau

4. Bonner Symposium – onkoderm meets BG – Pressebericht als Rückschau
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Rückschau auf das 4. Bonner Symposium – onkoderm meets BG

Samstag, 30. August 2025 · Universitätsclub Bonn

Das 4. Bonner Symposium – onkoderm meets BG fand am Samstag, den 30. August 2025, im Universitätsclub Bonn statt und war mit über 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Klinik, Praxis und Wissenschaft restlos ausverkauft. Unter der Tagungsleitung von Dr. med. Dipl.-Biol. Sonja Bonness (Bonn) und mit Unterstützung von Prof. Dr. med. Uwe Reinhold, Ehrenvorsitzender von onkoderm e.V., entwickelte sich die Veranstaltung zu einem hochkarätigen Forum für aktuelle Fragestellungen der Dermatologie, beruflich bedingter Hauterkrankungen und innovativer Therapiekonzepte.

Bereits die Eröffnung um 9:00 Uhr machte deutlich, dass sich das Symposium als feste Größe im dermatologischen Fortbildungskalender etabliert hat.

Wissenschaftliches Programm mit thematischer Vielfalt
Den Auftakt gestaltete Priv.-Doz. Dr. med. Ina Hadshiew (Köln) mit ihrem Vortrag „Psoriasis und Adipositas„. Sie beleuchtete eindrucksvoll die wechselseitigen pathophysiologischen Zusammenhänge und die daraus resultierenden Implikationen für die moderne Therapiestrategie.

Anschließend präsentierte Prof. Dr. med. Uwe Reinhold (Bonn) das Konzept des Exposoms und der präventiven Dermatologie. Mit praxisnahen Beispielen verdeutlichte er, wie Umwelt- und Lebensstilfaktoren die Hautgesundheit langfristig beeinflussen und welche präventiven Ansätze künftig stärker in der Versorgung berücksichtigt werden sollten.

Dr. med. Dipl.-Biol. Sonja Bonness (Bonn) widmete sich danach der Basistherapie und den beruflichen Hautmitteln. Sie betonte die Relevanz einer strukturierten Basisversorgung in Kombination mit spezifischen Maßnahmen im beruflichen Umfeld.

Vor der Mittagspause stellte Prof. Dr. Dr. med. Sven Roy Quist (Mainz) aktuelle Therapieoptionen beim chronischen Handekzem vor – ein Thema von hoher praktischer Relevanz für Dermatologie und Arbeitsmedizin.

Nach einer regen Diskussion und der Gelegenheit zum Besuch der Industrieausstellung, die neue Präparate und Produkte präsentierte, folgte am Nachmittag Dr. med. Hanspeter Prieur (Duisburg) mit einem praxisorientierten Vortrag zur Lichtschutzberatung.

Junge Kolleginnen und Kollegen bereichern das Symposium
Besonderen Anklang fanden die „Interessanten Fälle aus der Praxis„, die von drei Bonner Kolleginnen und Kollegen gestaltet wurden:

  • Dr. med. Narciso Fernández de Ávila Iturrino (Bonn)
  • Maria Gonzalez Viñas (Bonn)
  • Dr. medic. Conrad Weckbecker (Bonn)

Sie hatten jeweils ihren ersten Vortrag im Rahmen dieses Symposiums und trugen mit spannenden, lehrreichen Fallbeispielen aus der täglichen dermatologischen Praxis entscheidend zur Lebendigkeit und Interaktivität des Programms bei. Das Publikum würdigte ihre Beiträge mit großem Applaus und angeregten Fragen.

Fazit: Wissenschaftlicher Austausch auf höchstem Niveau
Mit einer gelungenen Mischung aus hochkarätigen Fachvorträgen, praxisnahen Fallbeispielen und intensiven Diskussionen hat das 4. Bonner Symposium erneut eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig der interdisziplinäre Austausch für die Weiterentwicklung der Dermatologie und der beruflich bedingten Hauterkrankungen ist.

Die Organisatorinnen und Organisatoren zeigten sich am Ende der Veranstaltung hochzufrieden – sowohl mit der inhaltlichen Tiefe als auch mit der großen Resonanz. Damit ist klar: Auch in den kommenden Jahren wird das Bonner Symposium ein zentraler Treffpunkt für Dermatologinnen, Dermatologen und verwandte Fachdisziplinen bleiben.

Dank an die Sponsoren: Eine Veranstaltung auf diesem hohen fachlichen und organisatorischen Niveau wäre ohne die Unterstützung engagierter Partner kaum möglich gewesen. Die Tagungsleitung dankt ausdrücklich den Sponsoren Almirall Hermal, Biofrontera, LEO Pharma, PGP-Hautschutz sowie Sanofi/Regeneron, die mit ihrem Engagement wesentlich zum Erfolg des Symposiums beigetragen haben.

Kontakt für Rückfragen:
Leiter der Geschäftsstelle: Klaus M. Hartgens

onkoderm e.V.

Am Hauptbahnhof 6
53111 Bonn
Fon: +49-228-50443280
Fax: +49-228-50443289
Mobil: +4915256710529
Mail: presse@onkoderm.de
Web: www.onkoderm.de

 

Abdruck honorarfrei – Belegexemplar erbeten.

Bildmaterial: copyright 2025 by onkoderm e.V. · Klaus M. Hartgens

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